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"Einer flog über das Kuckucksnest" - wir haben auch echt tolle Bilder für Euch

Geschrieben von Administrator.

 

Uns fehlen von den letzten Aufführungen gute Bilder. Bei der Aufführung zu "Einer flog über das Kuckucksnest" hatten wir eine gute Kamera am Start, die zwischen der Besitzerin und einem echt guten Hobby-Fotografen, der sich im Team befand, die Hand gewechselt hat. Das Ergebnis ist sehenswert. Ich habe das Ergebnis in "Backstage" und "Aufführung" aufgeteilt.


Wie sieht das Leben vor einem Auftritt hinter der Bühne aus?
Fotos vom Stück selbst

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PresseEcho zu "Einer flog über das Kuckucksnest"

Geschrieben von Administrator.

Kein leichter Stoff. Das Stück hätte schwere Kost werden können. Aber das "Kuckucks-Team" hat es verstanden, die Message in einer Form zu transportieren, dass auch die Zuschauer auf Ihre Kosten kamen, die Theaterstücke besuchen, um Spaß an einem Theaterabend zu haben. Das Lachen an diesem Abend überwog. Gut gemacht. Dass die Tragik nicht verloren ging, ist der sensationellen schauspielerischen Leistung aller Beteiligten geschuldet. Alle Darsteller haben verstanden und umgesetzt, wann es gilt. die Komik ein- und auszupacken. Ich bin stolz auf Euch. Ihr habt das richtig gut gemacht. Chapeau! Ich habe an diesem Abend viel mit Euch gelacht und ich habe an diesem Abend auch viel mit Euch gefühlt.

Zum PresseEcho

 

 

 

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PresseEcho zu "Einer flog über das Kuckucksnest"

Geschrieben von Administrator.

Kompletten oberen Burghof bespielt: Kultburgs »Kuckucknest«-Premiere – hier eine Szene mit Schwester Ratched (Marianne Hofmann) und Billy Bibbit (Felix Kuehne). Hier könnt Ihr das PresseEcho aus dem MainEcho lesen.

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Aufstand in der Anstalt

Geschrieben von Administrator.

Der obere Burghof in Alzenau ist dieses Jahr Schauplatz für die Tragik-Komödie "Einer flog über das Kuckucksnest" von Dale Wasserman unter der Regie von Christine Mareck-Brünnler. Es ist die Geschichte von Randle P. McMurphy, der sich vom Gefängnis in eine psychatrische Anstalt einweisen lässt, weil er glaubt, dort seine Haftzeit leichter überstehen zu können. Als er fragwürdige Therapiemaßnahmen erlebt, ruft er die Insassen mit Witz und Vehemenz zum Widerstand auf. Vor allem stellt er sich gegen das tyrannische Regime von Oberschwester Ratched und zeigt seinen Mitpatienten Wege zu einem neuen Selbstbewusstsein. Das Stück hat eine besondere Sympathie für die Opfer und ist gespickt mit grotesker Situationskomik.

Handlung und Besetzung